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Erstellt am 11-12-2018 von root, Zuletzt geändert am 21-04-2010.


Inhalt

    Achtung! ACHTUNG!
    Der Druck in einer Wasserrakete reicht aus, um euch mit dem Wasserstrahl die Hand zu brechen! Bitte die Hinweise beachten.

     

    Unsere Faszination an Wasserraketen hatte auf dem CVJM-Freizeitlager 2005 angefangen (grüße@ alle Mitbastler! thx@ Gustav!)
    Damals™ hatten wir verschiedene Ideen, wie sich denn jetzt so eine Rakete Tunen lassen könnte: Raketenwerfer, 2-stufige Raketen, 2 Flaschen zusammenkleben, Fallschirme... hat aber (fast) alles nicht geklappt Meine Raketen mit Fallschirm sind immer im Baum gelandet, die Werfer bliesen ihren "Abwasser"-strahl in unser Gesicht, die 2 stufige ist geplatzt...

    trotzdem ist da was brauchbares bei Rausgekommen: 
    das ganze basiert auf dem Gardena-system: wir haben in einen Wasserhahn-anschluss mit Silikon einen Flaschendeckel verklebt. In die Gegenstücke kam dann ein auto-Ventil. So konnten wir dann die Raketen mit einer Luftpumpe aufpumpen. Die Raketen wurden ein drittel mit Wasser befüllt, auf die Startrampe gestellt, Aufgepumpt (ca. 8Bar), ein zug am Kabel, und ab gehts... Den Rekord (in Höhe sowie Zerstörungen von wasserflaschen) halte natürlich ich (~100m @ 11 Bar, mit Landung und Vollständiger mechanischer Destruction im Ziegenstall). Das Modell, was Hundert Meter geflogen ist, war meine erste Rakete... die dekoriert jetzt aber leider eine Tanne - das war der erste versuch mit Fallschirm: Vom Winde verweht *schnüff*

    Von der 1. Rakete gibts leider kein Bild mehr. Es war eine Fanta Flasche (Mehrweg) mit 4 Leitflossen. Sie hatte eine Knautschzone aus dem Hals einer alten Cola Flasche, und das Tennisball-Landungssystem: ein halber Tennisball wirkt als (nötiges) Gewicht, und sorgt für etwas mehr Schutz der Rakete, und des Abgeschossenen Objekts!
    Die Knautschzone war auch bitter nötig, weil es den Druckkörper sonst gnadenlos zerstört hätte (nach ca 10 Flügen war dieser teil der Rakete immer am A***).

    In der Zwischenzeit haben wir und schon an Grösseren Volumen versucht:
    dabei werden die Flaschen ineinander geschoben und so verklebt. Das ganze nennt sich dann SST (Symmetrical Splice Technik). Mithilfe dieser Technik lässt sich das Volumen beliebig vergrößern. Die Schwachstelle dieser Raks ist dann allerdings die Klebenaht. Ein Gründlicher Drucktest wird empfohlen :P